Vom Montag, dem 27. Januar bis Samstag, dem 1. Februar 2025 hatte die Vesperkirche ihre Pforten geöffnet – in der Irishalle in Eriskirch waren Tische liebevoll dekoriert, jeden Tag gab es ärztlichen Rat, Beratung zu vielen Dingen des täglichen Lebens „Wohlfühlangebote“, wie Massagen oder Haarschnitt und vor allen Dingen – eine leckere Menüauswahl, Kuchen, Kaffee und viel Zeit für Zuwendung und Gespräche.
Am Sonntagabend, dem 26. Januar 2025, startete die ökumenische Vesperkirche am See mit dem ökumenischen Eröffnungsgottesdienst in der katholischen Kirche in Mariabrunn. Gemeinsam lenkten Diakon Dieter Walser von der katholischen Kirche, Pfarrer Matthias Eidt von der evangelischen Kirchengemeinde Langenargen-Eriskirch und Priester Sven Duwe, Vorsteher der neuapostolischen Gemeinde Langenargen, den Blick der zahlreichen Gottesdienstteilnehmer auf den Sinn der Vesperkirche.
Die Gemeinde Friedrichshafen begeht in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag und lud dazu am Samstag, den 25.01.2025, in ihre Kirche in die Ailinger Straße ein.
Am Sonntag, dem 19. Januar 2025, feierte Apostel Volker Keck einen Gottesdienst in der Gemeinde Lindau. Eingeladen waren auch die Gemeinden Langenargen, Tettnang und Wangen. Zwei Kindern wurde das Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet.
Vom 3. bis 6. Januar 2025 trafen sich die Jugendlichen der Bezirke Ravensburg und Ulm zu einer Jugendchorfreizeit in Erpfingen-Sonnenbühl. Die Freude war spürbar, als sich alle auf die bevorstehenden Konzerte am 25. und 26. Januar 2025 vorbereiteten.
Am Sonntag, dem 8.12.2024, feierte die Gemeinde Bad Waldsee nicht nur den Gottesdienst zum 2. Advent, sondern konnte sich danach im Rahmen einer Spendenübergabe in Höhe von 12.745 Euro von human aktiv e. V., dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland K.d.ö.R. über die wichtige Arbeit des DORNAHOF informieren. Als Mitglied der Geschäftsleitung stellte Ulrike Wachter das vielfältige Aufgabenspektrum vor: Der Einrichtungsverbund DORNAHOF setzt sich für Menschen in sozialen Notlagen, insbesondere Menschen in Wohnungsnot, am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen und Menschen mit einer Behinderung und/oder Pflegebedarf ein, um sie im Sinne von Teilhabe und Inklusion zu unterstützen.