Als ein besonderer Sonntag wird der 19. Juli 2015 in die Chronik der Gemeinde Friedrichshafen eingehen, nicht nur wegen tropischen Temperaturen, sondern einem Gotteshaus, das keinen freien Stuhl mehr zur Verfügung hatte, da die Zahl der Gottesdienstteilnehmer durch Urlauber, die rund 70 Besucher einer Jugendgruppe aus Calw, die eingeladenen Gemeinden Fischbach und Markdorf und die vielen Gäste, die die goldene Hochzeit von Helga und Dieter Kowalski und den Gottesdienst mit Heiliger Versiegelung, geleitet von Apostel Hans Jürgen Bauer aus Ulm, erleben wollten.
Eine vollbesetzte Kirche erwartete Bischof Jürgen Gründemann am Sonntag, dem 7. Juni 2015 in der Gemeinde Friedrichshafen.
Einen besonderen Gottesdienst erlebte die neuapostolische Gemeinde in Langenargen mit ihren Gästen: Am Donnerstagabend, den 21. Mai 2015 führte Apostel Hans-Jürgen Bauer den Gottesdienst durch und setzte Kurt Riess, der in der Kirchengemeinde über 30 Jahre als Priester tätig war, in den altersbedingten Ruhestand.
Vielfältige Impulse eröffnete der Konfirmationsgottesdienst, den der Leiter des Apostelbereichs Ulm, Apostel Hans-Jürgen Bauer am 26. April 2015 in der Neuapostolischen Kirche in Friedrichshafen durchführte – eingeladen waren die Gemeinden Fischbach, Tettnang und Langenargen, die ihre Jugendlichen zur Konfirmation begleiteten.
Am Sonntagnachmittag, dem 26.10.2014 hat sich die Jugend der Jugendgruppe NORD im Rahmen des "Sozialen Projekts" in der Kirche in Ravensburg zusammengefunden um einige Lieder zu üben und diese anschließend im Seniorenheim "Adolf-Gröber-Haus" zum Besten zu geben.
Das Fest der Konfirmation wird in den neuapostolischen Gemeinden des Kirchenbezirks Ravensburg Ende April und Anfang Mai gefeiert.
Mit einem Besuch im „kleinen Kreis“ erfreute Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, ,die Gemeinde Tettnang und die eingeladenen Lehrkräfte und Jugendbeauftragten des Kirchenbezirks Ravensburg am Donnerstagabend, dem 24. April 2014. Als Textgrundlage diente aus Markus 11 Vers 17: „[…] Steht nicht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker«? Zu Beginn des Gottesdienstes erinnerte der Bezirksapostel an das Erleben des Osterfestes und betonte, dass man durch das Erfassen des heilsgeschichtlichen Geschehens die Allmacht und Größe Gottes „leise erahnen“ könne.