Am bislang heißesten Tag – dem 2. Juli 2025 – diente Bezirksapostel Michael Ehrich in der Kirche in Friedrichshafen, auch die Gemeinden Tettnang, Markdorf und Langenargen waren eingeladen. Große Freude hatte man auch im ganzen Kirchenbezirk, weil der Gottesdienst in die Gmeinden übertragen wurde.
Dem Gottesdienst lag ein Textwort aus dem 14.Psalm, Vers 2 zugrunde:
„Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.“
Zwei musikalische Impulse verarbeitete Bezirksapostel Ehrich zu Beginn seiner Predigt: Jugendliche sangen bei der Begrüßung über die Bedeutung des Wortes Gottes und der Bezirkschor eröffnete mit „Die Kirche steht gegründet allein auf Jesum Christ“. Es sei wichtig, sich zu vergewissern, dass Christus in der Mitte sei und man seinen Glauben nur auf Jesu gründen möge, genauso, dass Gottes Wort, das im Gottesdienst gewirkt werde, immer an Jesu und seinem Evangelium ausgerichtet sein möge.
Das Textwort verdeutliche die Klugheit, die ewigen Bestand habe. Nach Gott könnten alle Menschen fragen, aber für geistgetaufte Seelen müsse dies existentiell sein. Vier Beispiele aus der Heiligen Schrift präzisierten die Bedeutung dieser Klugheit:
Orgel, Orchester und der Bezirkschor umrahmten den Gottesdienst in schöner Weise mit stimmungsvollen Impulsen.
Fotos: Sophie Schlumberger