Am Sonntag, dem 16. November 2025, diente Apostel Volker Keck in Lindau auch den Gemeinden Langenargen, Tettnang und Wangen. In diesem Gottesdienst wurde eine Diakonin für die Gemeinde Lindau ordiniert. Der Gottesdienst wurde festlich von Orchester und dem Chor aus allen Gemeinden umrahmt.
Als Predigtgrundlage diente das Bibelwort aus Offenbarung 22, Vers 20:
„Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, komm Herr, Herr Jesus!“
Das eröffnende Lied des gemischten Chors, „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet" (CB 191), vermittele einen schönen Trost, so Apostel Keck. Es sei hilfreich zu wissen, dass Gott bewahre und uns Engel an die Seite stelle.
Im vorgelesenen Textwort bekräftige Jesu die Verheißung seiner baldigen Wiederkunft. Was das Apostolat heute verkünde, wenn es vom Wiederkommen des Herrn spreche, sei also das Versprechen Jesu. Nach menschlichen Maßstäben erscheine die Erfüllung dieser Verheißung unmöglich, aber der Mensch könne nicht alles verstehen, was Gott tut. „Was erwarten wir denn als neuapostolische Christen?“, so Apostel Keck. Wir erwarten zunächst die Heimholung der Brautgemeinde, die von den Aposteln darauf vorbereitet wurde und die bei der Hochzeit des Lammes das Antlitz des dreieinigen Gottes sehen werde. Im anschließenden Friedensreich gelten göttliche Maßstäbe und das Evangelium könne ungehindert vom Bösen verkündet werden. Der Glaube daran, möge unser Leben bestimmen, so Apostel Keck.
Zu weiteren Predigtbeiträgen wurden Bezirksevangelist Dirk Bogen und der Vorsteher aus der Gemeinde Langenargen, Priester Sven Duwe, gerufen.
Zur Freude der Teilnehmenden ordinierte Apostel Keck eine Diakonin für die Gemeinde Lindau.
Fotos: Martina Traub